Dagmar J. Sall-May - "Etwas mehr" als der ganz normale Wahnsinn

Diesen Artikel bitte ich ganz explizit in Verbindung mit dem vor kurzem veröffentlichten Beitrag Aktueller denn je ... zu verstehen, der sich nicht nur mit den „kosmischen Gesetzen des Lebens“ befasst, sondern auch die zwischenmenschliche, emotionale und spirituelle Grundlage aufzeigt, zu der wir zurückkehren müssen, wenn wir in der aktuell extrem krisenhaften Zeit bestehen und überleben wollen … Des Weiteren muss darauf hingewiesen werden, dass ich diesen zweiten Anlauf in Sachen Solidarität, Hilfe und breit angelegter öffentlicher Richtigstellung der Fakten auch als einen Aufruf an andere Aktivisten in Internet und realem Leben unternehme. Mit der ebenso einfachen wie überzeugenden Begründung, dass der „Fall Sall-May“ eben nicht bloß ein weiterer „Einzelfall unter vielen“ in unserer insgesamt vollständig aus den Fugen geratenden Gesellschaft ist. Er repräsentiert ein schier unfassbares Sammelsurium von Problemen, die man der Betroffenen keineswegs selbst zuschreiben kann und darf … und in diesen systemimmanenten und die gesamte Breite der Bevölkerung betreffenden Schwierigkeiten findet sich praktisch jeder Mensch wieder, der auf die eine oder andere Weise mit den Unzulänglichkeiten unseres politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Systems kollidierte und sich die damit einhergehenden Konsequenzen nicht widerspruchslos aufbürden lassen will. Ergo: dieser Fall bietet sich regelrecht dafür an, nicht nur das Resonanzprinzip zu beherzigen und in beispielgebender Form anzuwenden, sondern auch den Beweis anzutreten, dass die Probleme und Missstände unserer Zeit nicht so hoffnungslos ausweglos sind, wie uns dies von den Verursachern und Nutznießern derselben vorgegaukelt wird …

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